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Wettbewerbe der RKM

Die deutschen Musikhochschulen führen drei Musikwettbewerbe von hoher Ausstrahlung ins nationale und internationale Musikleben durch.
  • Der Felix Mendelssohn Bartholdy Wettbewerb ist der älteste und traditionsreichste deutsche Musikwettbewerb. Der Preis wurde 1878 im Rahmen des Vertrages zwischen den Erben des Generalmusikdirektors Dr. Felix Mendelssohn-Bartholdy und dem Staat Preußen gegründet. Seit 1963 kooperiert die Stiftung Preußischer Kulturbesitz hierbei  mit der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschule, die den Wettbewerb jährlich im Januar an der Universität der Künste Berlin durchführt.Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Der Hochschulwettbewerb Musikpädagogik wird veranstaltet und finanziert von der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen. Er wurde Anfang der 1950er Jahre initiiert und hat den Anstoß zur Gründung der Rektorenkonferenz (damals Arbeitsgemeinschaft der Direktoren der Staatlichen Musikhochschulen) gegeben. Der Hochschulwettbewerb wird jedes Jahr im Mai an einer der 24 Musikhochschulen Deutschlands durchgeführt. Mit diesem Wettbewerb macht die RKM auf die Bedeutung musikalischer Bildung öffentlich aufmerksam. Damit bekunden die deutschen Musikhochschulen ihr Engagement für Musikpädagogik und ihren Anspruch auf Exzellenz in der Lehrerinnen- bzw. Lehrerbildung und den künstlerisch-pädagogischen Studiengängen. Beide Bereiche  sollen in ihrer Vielfalt und Attraktivität sichtbar gemacht und zur Geltung gebracht werden. Weitere Infomationen finden Sie hier.
  • D-bü (Aussprache: „Debüt“) ist ein neuer Wettbewerb der deutschen Musikhochschulen. Er wurde im Dezember 2017 erstmalig in Berlin durchgeführt. Das Besondere an D-bü ist die Bandbreite der möglichen Beiträge: Es sind fast alle Arten von Aufführungen möglich, solange es sich nicht um „gewöhnliche“ Klassikkonzerte handelt. Die deutschen Musikhochschulen schaffen mit D-bü ein Veranstaltungsformat, das sich grundlegend von traditionellen Klassik-Musikwettbewerben unterscheidet. Bei D-bü stehen Themen wie Innovation und Originalität sowie die Nachhaltigkeit der Formate im Vordergrund. Weitere Informationen finden Sie hier.
Foto: Ernst Fesseler / Hanns Eisler Berlin